Interkulturelle Bildung

Förderung von Toleranz

Interkulturelle Bildung ist eine Kernaufgabe der Bildungsarbeit der JBS am Tower.
Der direkte und persönliche Kontakt mit einer fremden Kultur bietet die Möglichkeit, Fremde und Fremdes besser kennen zu lernen sowie kulturelles Wissen zu erwerben. Dadurch entsteht auch die Reflexion der eigenen Kultur. Positives gemeinsames Erleben während der Austauschmaßnahmen prägt gelungene Begegnungen.

Die internationalen Jugend-begegnungen an der JBS sind von den Kooperationen mit Israel und Polen geprägt. Aus den binationalen sollen trilaterale und internationale Begegnungen, beispielsweise ein Künstler-Symposium mit Jugendlichen aus ganz Europa, erwachsen.

Interkulturelle Bildung schult die Wahrnehmung von Details und sensibilisiert für die Anerkennung anderer Lebensweisen. Die Stärkung der individuellen Kompetenzen hilft im Umgang mit etwaigen Vorurteilen.

Bei interkulturellen Maßnahmen in der JBS wird aktivierend und animierend mit Sprachbarrieren umgegangen.
Mit Hilfe von sprachanimatorischen Angeboten gehen die Teilnehmenden spielerisch auf fremde Sprachen zu und erleben gemeinsame sprachliche Ursprünge.

Erfolgreiche interkulturelle Arbeit bedeutet einen Gewinn für den Einzelnen und die Gesellschaft. Die Förderung der Toleranz und konstruktiven Zusammenarbeit bewirkt ein friedvolles Miteinander.